Mandarfen (Pitztal) 14.-23.8.2003

Einleitung/Hinweise:

Die Höhenangaben in diesem Bericht (wie auch in allen anderen Berichten) sind meinem Kartenmaterial entnommen. Auf- und Abstiegshöhenmeter dagegen sind von mir gemessen, wobei ich nur die Strecken berücksichtigt habe, welche wirklich zu Fuß zurückgelegt wurden.
Nach dem Aufstieg vom Tal fehlten mir meist 40-50 Hm zu den in der Karte angegebenen Höhen. Da Mandarfen in meiner Kompass-Karte und auch in der DAV-Karte bei 1680m eingetragen ist, habe ich diese Höhe auch als Ortshöhe verwendet, auch wenn die Riffelseebahn in Mandarfen angeblich bei 1640m losfährt und damit die Berge wieder annähernd in der richtigen Höhe enden würden.
Die angegebenen Zeiten sind incl. der Pausen, falls ich es nicht extra anders geschrieben habe.


13.8.: Anreise von Cottbus - Garmisch-Partenkirchen

Nachdem ich eigentlich schon ein paar Tage in den Bergen sein wollte, bin ich nun doch erst direkt zu der Genuss-Tour der Sektion Berlin-Alpin des DAV losgefahren.
So gegen 13 Uhr brach ich in Cottbus per Auto bei 35°C auf. (Ohne Klimaanlage im Auto, kann ich dies allerdings nicht gerade weiter empfehlen.)
Meine Vorstellung war, daß ich wie üblich unterwegs übernachte, um bei Zeiten in den Bergen zu sein. Da ich auch ganz gut vorankam (nur ca. 2 km Stau und ein Wolkenbruch, bei dem die Scheibenwischer leicht überfordert waren), verschlug es mich am Abend an den Eibsee bei Garmisch-Partenkirchen im Werdenfelser Land. Für eine komplette Umrundung des Sees hat es dann aber doch nicht mehr gelangt, da es inzwischen doch ziemlich spät und dunkel geworden war. So lief ich lediglich die östliche Seite bis ans andere Ende und dann den selben Weg wieder zurück, bevor ich mich mein Nachtlager einnahm.

14.8.: Anreise Garmisch-Partenkirchen - Mandarfen (1680m)
          Ausflug in Richtung Rheinland-Pfalz-Biwakschachtel;
(Auf- und Abstieg je 550m, ca.3,5h)

Den restlichen Anreiseweg nach Mandarfen hatte ich gegen 8:30 Uhr am morgen dann auch noch hinter mich gebracht, als ich im Zirbenhof, meinem Quartier für die nächsten Tage, ankam.
Das Zimmer konnte ich glücklicherweise auch gleich beziehen, so daß ich mein üppiges Gepäck einlagern konnte. Man glaubt ja nicht, was man so alles mitschleppt, wenn man keinen Grenzen für das Gepäck unterworfen ist. ;-(
Zuvor hatte ich jedoch noch den Organisator der Tour, Arnold Behr, aufgesucht, welcher ein paar Meter weiter im selben Ort untergebracht und auch schon ein paar Tage dort war. Wäre ja auch blöd, wenn ich schon so zeitig vor Ort wäre und man dann getrennt los ziehen würde. Ich traf ihn jedenfalls auch noch an und wir verabredeten uns zu um 10 Uhr zu einer Einlauftour.
Die Zeit brauchte ich dann aber auch, um mein Gepäck in den 3 Stock zu schleppen und zu ordnen. Am Ende war dann auch der Tagesrucksack gepackt, so daß ich pünktlich zum Termin am Treffpunkt ankam.
Wir machten uns dann auch gleich zu viert an den Aufstieg über den Notabstieg von der Biwakschachtel. Der Weg (soweit erkennbar) führte direkt in Serpentinen den Hang hinauf. Teilweise ist er im unteren Bereich doch schon arg zugewachsen, jedoch besteht kaum mal die Gefahr, daß man falsch läuft. Oberhalb der Bäume geht es dann über Almwiesen durchsetzt mit Blaubeersträuchern weiter bis zu den Lawienenverbauungen, durch welche man sich durchschlängelt bis zu einem Kreuz im Hang (2127m). Der Weg, besser Pfad, ist auch oben noch gut zu laufen, auch wenn man tunlichst auf loses Gestein achten sollte. Bei Regen dürfte dies allerdings doch etwas heikler werden, da sich der Hang wahrscheinlich doch recht schnell zu einer Rutschbahn wandeln würde. Aus diesem Grund liefen wir dann auch nur noch bis ca. 2250m, dem Ende der Lawinenverbauungen, und drehten dann um. Schließlich war für den Nachmittag schlechtes Wetter angesagt und wie schon gesagt, wäre das dann evtl. eine rutschige Angelegenheit geworden.
Unten wieder angekommen, ging es erstmal nach Tieflehn, einem Ort ein paar Meter von Mandarfen entfernt, wo zwischenzeitlich noch 2 weitere Teilnehmer unserer Tour angekommen waren.
Nach einer Pause vor Ort und 2 Regenschauern ging es dann zurück nach Mandarfen, wo erstmal eine Dusche fällig war.
Am Abend kam man dann noch einmal in Tieflehn zum Abendbrot zusammen, und natürlich auch um diesen Anreisetag gemütlich ausklingen zu lassen.

15.8.: Mandarfen (1680m) - Riffelseehütte (2289m) - Taschachalpe - Mandarfen (1680m)
         
(Auf- und Abstieg je 645m)

Beim ersten Blick aus dem Fenster nach dem aufstehen zeigte sich das Wetter durchwachsen. Es war doch noch gut bewölkt und die Straßen naß, doch auch die Sonne hatte ihre Chance. Dies machte Hoffnung für den angebrochenen Tag, zumal lt. Wetterbericht sich das Wetter zum Nachmittag hin noch bessern sollte.
Als Treffpunkt hatten wir uns am Abend zuvor Tieflehn/9:30 Uhr ausgemacht. Da ich bereits kurz nach 7 Uhr aus den Federn war, hatte ich genug Zeit für's Frühstück und meinen Rucksack für die heutige Einlauftour zum Riffelsee zu packen.
Anschließend machte ich mich dann auf den Weg die paar Meter nach Tieflehn, wo ich etwas vor der Zeit auch als erster eintraf. Komplett waren wir dann gegen 9:45 Uhr, nachdem die letzten Unklarheiten über den Treffpunkt per Handy geklärt waren.
Der Weg zur Riffelseehütte führte uns dann auch gleich auf einem guten Pfad in Serpentinen zwischen Bäumen und Sträuchern steil bergauf. Nachdem bereits unter uns Wolken ins Tal gezogen waren, wurde es doch plötzlich arg windig, was auf Regen schließen lies und wir erstmal unsere Wetterjacken vorkramten. Auf dem weiteren Weg hörte der Regen halt mal auf und fing wieder an, war jedoch nie so stark, daß er wirklich lästig gewesen wäre.
An der Weggabelung (Bergstation der Gondelbahn/Riffelseehütte) gingen wir dann weiter direkt östlich am Mutenkopf vorbei. Dort wurde der Weg auch wesentlich flacher. Allerdings hüllten uns die Wolken inzwischen doch vollständig ein, so daß die Riffelseehütte (2289m) erst kurz vorher aus dem Nebel auftauchte.
In der Hütte wurde nach ca. 2h Aufstieg eine ausgiebige Pause eingelegt, bevor wir uns an die Ersteigung des Hausberges, dem Mutenkopf (2344m), machten. Oben stand zwar kein Gipfelkreuz, jedoch erwarteten uns weidende Pferde, welche jedoch schnell ihre Neugierde an unserer Ausrüstung entdeckten.
Anschließend machten wir uns an den Abstieg zum Riffelsee (2232m) und weiter zunächst am Seebach entlang zur Taschachalpe, wo auf allgemeinen Wunsch noch einmal eine Pause eingelegt wurde. Das Wetter hatte sich inzwischen stabilisiert. Auch wenn die Sonne sich noch nicht durchsetzen konnte, war es doch zumindest trocken geblieben.
Nach dieser letzten Rast ging es dann auf dem Wander-Highway zurück nach Mandarfen, wo wir ca. 15:20 Uhr ankamen.
Am späteren Nachmittag, verzogen sich auch immer mehr die Wolken und der Rest des Tages war dann noch richtig sonnig. Allerdings regnete es am späteren Abend dann doch noch mal ausgiebig. Man konnte also auf das Wetter am nächsten Tag gespannt sein.
Abends fing es dann jedoch noch einmal an ordentlich zu regnen. Aber was schon unten ist, kann schließlich nicht so schnell noch mal runter kommen. ;-)

16.8.: Mittelberg (1736m) - Braunschweiger Hütte (2758m) - Gletscher-U-Bahn(Bergstation) (2841m),
          
(Aufstieg: 1274m, Abstieg: 213m, Zeit 6:40h)

Der erste Blick nach dem aufstehen war, wie könnte es anders sein, aus dem Fenster gen Himmel und
ließ heiteres und trockenes Wetter erkennen.
Um 9 Uhr trafen wir uns in Mandarfen und fuhren zunächst mit dem Auto nach Mittelberg. Die Strecke hätte man zwar auch laufen können, aber so attraktiv an der Straße entlang zu laufen ist es ja nun einmal auch nicht und schließlich sollte es noch anstrengend genug werden. Genau aus dem Grund stellten wir unser Auto in weiser Voraussicht auch gleich an der Talstation der Gletscher-U-Bahn ab.
Von dort ging es dann auch gleich in Richtung Braunschweiger Hütte los. Bis zur Jausenstation Gletscherstüble (Talstation des Materialliftes) (1891m) führt ein gemächlich steigender Wirtschaftsweg, wo wir so gegen 10 Uhr vorbei kamen.
Die Ausschilderung sagte eine Gehzeit von 2 1/2h voraus. Der nun folgende Pfad führte zunächst gemächlich steigend durchs Gelände. Am herrlich anzusehenden Pitze-Wasserfall wird er dann steiler und stellenweise auch weglos, bleibt aber durchaus gut zu laufen.
Die letzten ca. 500 Hm zur Braunschweiger Hütte sind dann noch einmal teilweise ordentlich steil und verlangen nach Kondition. Allerdings artet das ganze noch nicht in Kletterei aus und man findet immer eine für sich passende Trittstufe, auf der es sich gut steigen läßt. Es ist halt nur steil. :-)
Unsere Truppe war bei der Ankunft auf der Braunschweiger Hütte (2758m) dann auch etwas auseinander gezogen, so daß wir alle zwischen 12:15 Uhr und 12:30 Uhr ankamen und der Ausschilderung am Gletscherstüble nachträglich recht geben konnten, wobei da noch ein paar kurze Pausen mit enthalten und wir nicht gerade schnell gelaufen waren.
Auf der Hütte wurde erstmal eine ausgiebige Pause eingelegt und der herrliche Blick auf die Gletscherwelt um einen herum genossen. Schöner wäre es vielleicht noch gewesen, wenn auf den Gletschern Schnee gelegen hätte, aber durch den heißen Sommer waren davon wirklich nur noch winzige Reste auszumachen.
Solange die Sonne auf der Terrasse schien, war es draußen recht gut auszuhalten. Allerdings wurde es recht schnell kühl, wenn sie einmal von Wolken verdeckt wurde. Also verzogen wir uns dann in die Hütte.
Gegen 13:15 Uhr brachen wir dann in Richtung Mittelbergferner auf. Nach einem erneuten kürzerem Aufstieg und einem Stück ebenen Wanderweg lag der NO-liche Ausläufer des Gletschers dann vor uns. Laut meiner Karte hätten wir auf dem Weg dorthin eigentlich noch den Karlesferner queren müssen. Das erübrigte sich jedoch, da dieser durch Abwesenheit glänzte.
Am Mittelbergferner angekommen legten wir erstmal unsere Steigeisen an, wobei ich mir natürlich gleich mal in den Finger gestochen habe. Nicht schlimm und ich merkte es auch erst, als ich Bluttropfen auf einem Stein bemerkte. Also erstmal kurz meinen Finger mit einem Pflaster versorgt und anschließend die Steigeisen fertig angelegt.
Arno kontrollierte noch einmal, ob das alle auch richtig gemacht hatten und dann konnte es an die Gletscherüberquerung gehen. Der Übergang war gut markiert. Allerdings wichen wir etwas von der markierten Route ab, um es etwas steiler zu haben und Erfahrungen auf den Steigeisen sammeln zu können, da einige von uns da das erste Mal drauf gestanden haben. Also versuchten wir uns gegenseitig zu fangen, was auf dem geneigten Gelände doch recht anstrengend war. Anschließend übten wir noch das Springen über eine kleine Spalte. Auch ein kleines Wettrennen den Hang hinunter wurde veranstaltet, welches ich gewonnen habe. :-) Allerdings habe ich auch erst später darüber nachgedacht, was passiert wäre, wenn ich gestolpert wäre. Es war halt kein weicher Schnee, sondern scharfkantiges Eis und bei der Neigung hätte es zudem noch etwas gedauert, bis ich wieder zum Stehen gekommen wäre.... Aber es ist ja alles gut gegangen und Ende der Übungsstunde waren alle begeistert.
Nach der Gletscherüberquerung packten wir wieder unsere Steigeisen ein und suchten erstmal nach dem weiteren Weg, da wir ja nicht den Normalweg gelaufen waren. Als wir den dann auch wieder gegen 15:15 Uhr erreicht hatten, konnte man die Zeit auch wieder besser einschätzen, da die letzte Bahn der Gletscher-U-Bahn um 16:30 Uhr fuhr und wir die eher nicht verpassen wollten. In dem Fall hätten wir nämlich zu Fuß absteigen müssen, was schon mal deshalb unangenehm gewesen wäre, da es gar keinen direkten Weg nach unten gibt. Aber so wußten wir jetzt, daß wir noch ausreichend Zeit hatten und machten uns an das letzte Stück Weg zur Bergstation der Gletscher-U-Bahn (2841m), wo es noch einmal ordentlich bergauf ging.
Alle waren glücklich, als sie endlich oben angekommen waren. Der Ausblick von der Bergstation auf die umliegenden Gletscher war schon toll. Nur die nähere Umgebung war eher eine Baustelle, wo die nächste Skisaison vorbereitet wurde.
Wir nahmen dann schon die Bahn um 16 Uhr ins Tal und fuhren von dort mit dem Auto zurück nach Mandarfen/Tieflehn, wo wir gegen 16:30 Uhr ankamen.

17.8.: Plangeross (1612m) - Rüsselsheimer Hütte (Chemnitzer Hütte) (2323m) - Gahwinden (2648m) und zurück,
          
(Auf- und Abstieg je 994 Hm)

Heute war wieder einmal ein gemütlicher Tag angesagt. Wir hatten uns vorgenommen auf die Rüsselsheimer Hütte zu laufen und trafen uns dafür um 10 Uhr in Tieflehn. Anschließend ging es mit dem Auto nach Plangeross, von wo wir unseren Aufstieg starteten.
Zum Aufstieg an sich ist eigentlich nicht viel zu sagen. Er ist zwar sehr steil in Serpentinen, aber auf dem doch recht guten Weg sehr gut zu laufen. Die nötige Kondition und Ausdauer natürlich vorausgesetzt, da flachere Streckenabschnitte auf diesem Weg nicht zu finden sind.
Dafür ist man dann allerdings auch mehr oder weniger schnell oben auf der Hütte bei 2323m, was wir in einer Zeit von durchschnittlich 1:45h schafften.
Von der Anzahl der Leute her zu schließen, welche dort unterwegs waren, scheint diese Tagestour übrigens recht beliebt zu sein.
Oben legten wir erstmal eine Pause ein. Dabei konnten wir einen größeren Steinschlag an der Nordseite des Puitkogel sehen. Man kann nur hoffen, daß sich niemand auf dem Weg zum Weißmaurachjoch war, denn das dürfte so ungefähr die Stelle gewesen sein.
Ein Teil von uns wanderten dann noch ohne Gepäck etwas weiter zum Aussichtspunkt Gahwinden (2648m). Wer Glück hat, der findet dort oben neben dem Kreuz noch eine leere Sitzbank. Bei dem, der weniger Glück hat ist die Bank allerdings schon besetz. ;-)
Für diese Strecke zum Aussichtspunkt ist noch einmal ca. 1h Aufstieg von der Hütte aus einzuplanen, welche sich aber auf alle Fälle lohnt. Im letzten Teil wird der Weg an einigen stellen leicht ausgesetzt, was also durchaus etwas Trittsicherheit erfordert.
Nachdem wir oben die herrliche Aussicht in beide Richtungen des Pitztales genießen durften, stiegen wir wieder zur Hütte ab, wo die anderen auf uns gewartet hatten.
Nach einer nochmaligen kurzen Pause stiegen wir recht zügig auf dem Aufstiegsweg wieder ins Tal ab. Da es inzwischen wärmer geworden war und die Sonne ins Seitental, wo wir abstiegen, schien, kamen wir doch zwischenzeitlich ganz gut ins schwitzen.
Mit dem Auto ging es dann zurück nach Mandarfen.
Abends gewitterte es dann noch mal, was aber nun nicht mehr störte. :-)

18.8.: Plangeross (1612m) - Kaunergrathütte (2817m) und zurück,
       
(Auf- und Abstieg je 1173 Hm, 6:05h)

Nachdem es in der Nacht noch gewittert hatte, war der Himmel am Morgen wieder fast wolkenlos.
Als Treffpunkt hatten wir uns gestern abend Tieflehn für 9 Uhr ausgemacht, von wo wir mit dem Auto nach Plangeross fahren wollten um von dort zur Kaunergrathütte aufzusteigen.
Auf dem Weg nach Tieflehn liegt ein Spielplatz, wo ich 2 junge Ziegenböcke bei ihrem Machtkampf um einen kleinen Hügel beobachten konnte. Schon wie die Großen und ich war froh, daß nicht mein Kopf daran beteiligt war.
Nachdem alle in Tieflehn eingetroffen waren, stiegen wir ins Auto und fuhren nach Plangeross, wobei Monika nicht mit kam und wegen gesundheitlicher Probleme pausieren mußte.
Der Aufstieg von Plangeross führte dann auch gleich durch Wald und am Wasserfall des Lussbaches entlang ca. 300 Hm in Serpentinen steil bergauf. Anschließend wurde es oberhalb des Waldes dann geruhsamer und es ging auf einem schmalen Wanderpfad durch mit Blumen übersäte Wiesen gemächlich steigend weiter. Diese Idylle nutzten wir auch gleich mal für eine Pause, bevor es zur nächsten steilen Stufe weiter ging. Diese überwanden wir dann wieder in Serpentinen und sie führte uns bis zum Abzweig des Cottbusser Höhenweges, auf welchem man zur Riffelseehütte gelangt. Am Abzweig wurde erstmal wieder eine Pause eingelegt.
Anschließend führte uns der Weg leicht steigend an einem kleinen Gletschersee vorbei. Nach dem See ging es relativ eben weiter, jedoch überwiegend weglos durch große Felsblöcke hindurch bzw. von Stein zu Stein springend.
Am Ende der Ebene war noch einmal eine Moräne zu ersteigen, auf der man dann zum finalen Anstieg zur Kaunergrathütte gelangte. Zusammen vielleicht noch einmal 300 Hm. Für den Gesamten Aufstieg zur Hütte hatten wir ca. 3:15h gebraucht.
Inzwischen hatten sich das Wetter etwas verschlechtert. Die Wolken hatten sich soweit verdichtet, daß mit Regen zu rechnen war. Eventuell auch mit Gewitter?
Trotzdem wurde auf der Hütte erstmal eine ausgiebige Pause eingelegt und ich gönnte mir einen exzellenten Kaiserschmarrn. Dieser ist dort wirklich zu empfehlen und die vorgesetzte Portion war so reichhaltig, daß man schon wirklich Hunger haben mußte, um sie zu schaffen.
Nach der Pause machten wir uns dann im Eilschritt an den Abstieg. Die Wolkendecke hatte sich inzwischen weiter zugezogen und auch ein Gewitter war nicht ausgeschlossen, vor welchem wir gerne unterhalb der Baumgrenze gewesen wären. Zwischenzeitlich fing es dann lediglich an leicht zu nieseln und das Gewitter blieb vorerst aus.
Bis zum Erreichen des Autos hatten wir uns dann wieder trocken gelaufen und es ging mit dem Auto zurück nach Tieflehn. Dort nahmen wir erstmal alle eine Erfrischung ein und anschließend ging es für mich noch die paar Meter nach Mandarfen.
Am zeitigen Abend kamen die Wolken dann weiter runter und es fing an zu regnen.


19.8.: Übungstag auf dem Mittelbergferner

Am Morgen war der Himmel noch bewölkt. Allerdings hatte es schon wieder am vergangenen Abend aufgehört zu regnen und die Nacht über trocken geblieben.
Heute stand ein Übungstag auf dem Mittelbergferner im Programm. Dazu trafen wir uns um 10 Uhr in Mandarfen und fuhren mit dem Auto nach Mittelberg, um dort mit der Gletscher-U-Bahn hoch zum Gletscher zu fahren.
Oben zogen wir uns kurz um und liefen über die dort derzeitige Baustelle und über Geröllfelder zum Gletscher, wo wir unsere Steigeisen anlegten.
Anschließend übten wir das sichere Laufen auf dem Eis, später auch mit Pickel in etwas steilerem Gelände und auch das Laufen in Seilschaften und rissen auch kurz die Thematik des Standplatzbaus an. Als allerdings in der Nähe ein Stein von oben den Gletscher runter kam, gaben wir unseren Platz auf und liefen zurück zu unseren Rucksäcken, welche wir am Rand des Gletschers zurückgelassen hatten. Dort legten wir unsere Ausrüstung wieder ab und kehrten zurück zur Bergstation.
Da in der gelösten U-Bahn-Karte die Weiterfahrt mit der Pitz-Panoramabahn mit enthalten ist, sind wir mit der letzten Bergfahrt noch bis auf 3438m mit hoch gefahren. Dort hatten wir zwar nur 10 Minuten Zeit, bevor wir wieder runter fahren mußten, aber für einen grandiosen Ausblick über die umliegende Gletscherwelt reichte es. Um 16:30 Uhr ging es dann mit der letzten Talfahrt der Gletscher-U-Bahn von der Bergstation runter nach Mittelberg und mit dem Auto zurück nach Mandarfen.

20.8.: Riffelsee-Seilbahn(Bergstation) (2300m) - Brandkogel (2676m) - Cottbusser Höhenweg (~2450m) - Plangeross (1612m) - Mandarfen (1680m),
         
(Aufstieg: 752m, Abstieg: 1332m, Zeit: 6:38h)

Am Morgen begrüßte mich ein wolkenloser Himmel.
Wir trafen uns diesmal um 9:30 Uhr an der Talstation der Riffelsee-Seilbahn in Mandarfen, nachdem mich am morgen ein wolkenloser Himmel begrüßt hatte.
Ziel war heute der Brandkogel. Da die anderen auch wieder mit der Seilbahn herunter fahren wollten und ich mich damit etwas unterfordert fühlte, löste ich nur eine einfache Bergfahrt und wollte dann entweder über die Taschachalpe oder den Cottbusser Höhenweg und das Plangerosstal zu Fuß wieder in Tal gelangen.
Nach einem kurzen Abstieg von der Bergstation wanderten wir auf dem Cottbusser Höhenweg bis zur Weggabelung bergauf, wo der Aufstieg zum Brandkogel vom Cottbusser Höhenweg abzweigt. Auf dem letzten Stück vor der Gabelung ist noch eine kurze Steilstufe zu überwinden. Allerdings nichts kompliziertes.
Von der Weggabelung aus zum Gipfel führte der Weg dann steil bergauf (nur für Geübte), auch mal teilweise in leichte Kletterei übergehend und ausgesetzt. Also ein sehr schöner/befriedigender Weg. :-)
Als wir den Gipfel erreicht hatten, machten wir erstmal Pause und Arno verewigte den AlpinClub Berlin in Form eines Aufklebers am dortigen Gipfelkreuz.
Anschließend machten wir uns wieder an den Abstieg auf den Cottbusser Höhenweg. Dies gestaltete sich auch nicht gerade leichter, als der Aufstieg. Aber wir kamen alle wohlbehalten unten an.
Wieder am Cottbusser Höhenweg angekommen, entschied ich mich dann diesen alleine weiter zu laufen, während die anderen zur Seilbahn zurück wollten um mit ihr wieder ins Tal zu fahren. War ja eigentlich auch fast meine "Pflicht". Schließlich muß man ja als Cottbusser mal den Cottbusser Höhenweg gelaufen sein. ;-)
Vor mir hatte ich noch 2 Wanderer gesehen, welche auch den Höhenweg wanderten und die ich später überholte. Anschließend kamen mir noch 6 Spanier entgegen. Da sie vor uns auf dem Brandkogel waren, gehe ich mal davon aus, daß sie bis zum Klettersteig gewandert und dort umgedreht waren.
Bis zum Klettersteig führte ein guter Wanderpfad am Hang entlang. Dort angelangt, sieht die ganze Geschichte erstmal recht imposant aus und ich verstaute erstmal meine Stöcke am Rucksack. Mit denen kann man an einem Klettersteig ja nun wirklich nichts anfangen.
Der Klettersteig überwindet einen Bergeinschnitt. In diesen muß man erst einmal etwas hinunterklettern, um dann auf der anderen Seite über Metallspangen über eine Platte wieder hinaufzuklettern. Allerdings hat diese Platte eine blö... ungünstige Neigung, da sie nicht steil genug ist, um dort mit den Händen senkrecht stehend an den nächsten Griff/Stufe zu kommen. So klettert man halt halb im Liegestütz hinauf. Oben wird der Klettersteig etwas flacher.
Der Klettersteig ist im übrigen durchgängig mit Ketten gesichert und nur der Einstieg auf die Platte ist etwas schwierig, da Wasser den Berg runter kam und die Steine somit rutschig waren.
Als ich fast oben angekommen war, sah ich unter mir auf der anderen Seite des Klettersteiges die beiden Wanderer, welche ihn argwöhnisch musterten. Sie hatten es dann aber doch gewagt, wie ich später sehen konnte.
Oben am Klettersteigende legte ich erstmal eine kurze Pause ein, um dann anschließend wieder auf einem normalen Wanderpfad oder über Steine (auch weglos) am Hang entlangzulaufen. Der Weg führte noch ein Stück nordwärts, bevor er in das Plangerosstal nach Westen abbiegt. Dort trifft er dann auf den Aufstiegsweg von Plangeross zur Kaunergrathütte, wo ich noch einmal eine kurze Pause einlegte.
Anschließend stieg ich wie schon vor 2 Tagen nach Plangross ab. Allerdings wartete diesmal dort kein Auto und so wanderte ich noch im Pitztal rechts der Pitze das Tal entlang bis nach Mandarfen.
Zwischenzeitlich waren auch ein paar Wolken aufgezogen. Aber es war den ganzen Tag lang trocken geblieben.

21.8.: Mittelberg (1736m) - Mittagskogel (bis 2600m) und zurück,
          
(Auf- und Abstieg: je 870 Hm, 3:48h)

Für heute hat Arno ein Ruhetag angesetzt. Oder besser: ein Tag zur freien Verfügung, da ein Teil Rad fahren wollte und ein Teil wandern. Einen Ruhetag hat eigentlich keiner.
Ich hatte mir vorgenommen den Mittagskogel zu besteigen und fuhr daher gegen 9 Uhr mit dem Auto nach Mittelberg.
Am morgen war es ziemlich bewölkt, jedoch waren deutliche Auflösungserscheinungen zu sehen und so rechnete ich mit gutem Wetter.
Kurz nach 9 Uhr ging es dann von Mittelberg aus steil los. Die Flanke zwischen Pitztal und Taschachtal mußte erklommen werden und der Weg führte zunächst durch Wald und bald durch Wiesen. Nicht darüber, da das Gras so hoch war, daß der Pfad vielfach davon verdeckt war. Dadurch mußte man sich etwas konzentrieren, daß man nicht falsch trat, zumal die Wiese auch noch feucht und rutschig war, obwohl sich die Sonne inzwischen durchgesetzt hatte.
Bei ca 2250m wurde es dann flacher und es ging stetig steigend entlang der Nordflanke des Taschachtales entlang bis auf ca. 2600m. Dabei führte der Weg über einen bequemen Pfad, jedoch auch öfters mal unterhalb des Muttlers über Steinfelder.
Inzwischen hatte sich die Bewölkung wieder zugezogen und die Cumuluswolken türmten sich mächtig auf. Die Wetterlage wurde mir zu bedrohlich, da ab 2600m der Anstieg zum Gipfel komplizierter wird und für die restlichen 550 Hm noch mal 1 - 1 1/2h Aufstieg im Fels einzurechnen war. Gewitter wäre auf dem Weg sicherlich nicht wünschenswert gewesen, zumal auch der zurückliegende Wegabschnitt (2250m-2600m) stellenweise steinschlaggefährdet aussah.
Bis hier hatte ich ca. 2:15h benötigt.
Ich drehte also um und machte mich wieder an den Abstieg, zumal ich bisher keine weitere Person auf dem Aufstieg gesehen hatte. Beim Abstieg kam mir kurz vor dem Steilen Wegstück dann noch eine Gruppe von 6 Jugendlichen entgegen. Der Erste keuchte nur noch und war nicht mal mehr in der Lage zu grüßen. Die anderen jedoch schon.
Ich kam dann trocken am Auto an und fuhr einigermaßen unbefriedigt zurück nach Mandarfen.
Das Wetter hatte sich vorerst nicht weiter verschlechtert. Besser war es allerdings auch nicht mehr geworden und am Nachmittag gab es dann noch ein paar kurze Schauer.
Im Nachhinein gesehen wäre der Gipfel sicherlich machbar gewesen. Aber es hätte auch anders kommen können. So ist es für mich dann doch noch ein halber Ruhetag geworden.
Für morgen ist wieder besseres Wetter angesagt, was für die geplante Tour auch sicherlich wünschenswert ist, da wir von der Bergstation der Gletscher-U-Bahn über den Mittelberg- und Taschachferner zum Taschachhaus gehen wollen, um von dort durch das Taschachtal wieder nach Mandarfen zu gelangen.

22.8.: Gletscher-U-Bahn(Bergstation) (2841m) - Mittelbergjoch (3166m) - Taschachhaus (2432m) - Talstation der Materialseilbahn (2043m) - Mandarfen (1680m)
          
(Aufstieg: 500 Hm, Abstieg: 1272Hm, Zeit: 7:45h
[Angaben bis Talstation der Materialseilbahn, nach Mandarfen mit Mountainbike])

Um 9 Uhr trafen wir uns in Mandarfen um wieder mit dem Auto nach Mittelberg und dort mit der Gletscher-U-Bahn zu dessen Bergstation (2841m) zu fahren.
Oben angekommen stiegen wir auch gleich ein kurzes Stück zum Fuß des Skiliftes zum Mittelbergjoch ab. Unterwegs durften wir uns noch in der Durchquerung eines Gletscherflusses üben. Nachdem alle eingesehen haben, daß es keine trockene Überquerung gab, sind 3 von uns halt so und 3 barfuß durchgelaufen. Da in meinen Regenhosen Gamaschen eingearbeitet sind, bin ich an einer relativ flachen Stelle (1/3 Wadenhöhe) durchgelaufen, ohne mir nasse Füße zu holen.
Am Fuß des Gletschers angekommen, ging es dann auf Steigeisen über den Mittelbergferner hinauf zum Mittelbergjoch (3166m). Der Anfang des Aufstieges war relativ steil. Später wurde es dann flacher. Vor dem Joch legten wir bei ca. 3050m noch eine Pause ein.
Das Joch an sich und auch der Abstieg zum Taschachferner ist Eisfrei. Nachdem wir beim Abstieg zunächst unsere Steigeisen angelassen hatten, zogen wir sie dann doch recht bald aus. Das hätten wir sicherlich besser schon auf dem Joch getan. Arno dachte aber vielleicht zunächst, daß sich da doch noch Eisfelder im Abstieg verstecken. Ist aber halt nicht der Fall. Der Abstieg über den Schutt erstreckte sich über geschätzte 100 Hm.
Während des Abstieges waren mehrere Seilschaften auszumachen, welche wahrscheinlich von der Wildspitze kamen. Zumindest kamen sie aus der Richtung.
Am oberen Rand des Taschachferners angekommen, ging es dann durch den obersten Gletscherbruch als 6er-Seilschaft weiter. Das war dann doch eine sehr konzentrationsbedürftige Angelegenheit. Allerdings auch überaus befriedigend und wir konnten unsere bisherigen Übungen jetzt ganz gut gebrauchen.
Auf dem folgenden Gletscherabschnitt stiegen wir dann weiter bis auf ca. 2900m ab. Bevor wir in dem nächsten spaltenreichen Gebiet landeten, wechselten wir auf die nördliche Seitenmoräne zum offiziellen Abstiegsweg.  Auf diesem ging es dann weiter bis ca. 2600m hinunter zu einem flachen Teil der Gletscherzunge in der Nähe des Taschachhauses. Dort liegt direkt am Gletscherbruch das Übungsgebiet des Taschachhauses (s. Bericht 1999), was durch reichlich bunte Sprenkel schon von weiter oben auszumachen gewesen war.
Auf den Gletscher wieder drauf zu kommen war dann auch wieder nicht so leicht. Er war an der Seite reichlich unterhöhlt. Arno lief dann an einem relativ steilen Abschnitt vor und baute dort einen Standplatz, um uns zu sichern. Anschließend wurden wir einzeln am Seil nachgeholt, wobei wir von oben und unten sicherten, da der Aufstiegsweg etwas schräg zur Fallinie verlief und das Seil für den nächsten auch wieder zurück mußte.
Da Arno seinen Rucksack unten gelassen hatte, band ich mir den noch mit auf den Bauch, was natürlich meine Sicht nach unten stark einschränkte. Oder anders gesagt: Ich sah nicht, was vor meinen Füßen war. War aber auch kein Problem, da der Aufstieg glatt und ohne Stufen oder Wellen war und man einfach nur einen Fuß vor den anderen setzen mußte.
Als alle auf dem Gletscher angekommen waren baute Arno den Standplatz ab und wir überquerten die Gletscherzunge. Drüben angekommen wurde die Ausrüstung erstmal wieder im Rucksack verstaut. Die Wolken hatten sich inzwischen auch beträchtlich verdichtet. Aber jetzt konnte eigentlich nichts mehr passieren.
Das kurze Stück zum Taschachhaus (2432m) an der NO-Flanke des Urkundkopfes auf dem Rimlsteig  bewältigten wir dann auch recht zügig und legten dort erstmal eine ausgiebige Pause ein. Arno hat bei der Gelegenheit auch noch Fahrräder gemietet, welche an der Talstation der Materialseilbahn stehen.
Gegen 5 Uhr machten wir uns dann auf guten Wegen/Pfaden an den Abstieg zu unseren gemieteten Fahrrädern bei der Talstation (2043m), wovon dort dann auch reichlich standen.
Da ich noch nie mit einem Mountenbike gefahren war (vor allem auch nicht mit einem relativ schweren Rucksack auf dem Rücken), machte ich erstmal ein paar Fahr- und Bremsübungen. Erstmal ohne Rucksack und dann natürlich auch mit Rucksack. Schließlich wollte ich ja nicht noch auf der letzten Etappe der Tour verunglücken und mit dem schweren Rucksack auf dem Rücken den Berg runter zu fahren ist schon etwas gewöhnungsbedürftig.
Bei der Abfahrt aus dem Taschachtal hatte ich mich dann auch recht schnell an das Fahrrad gewöhnt und  zum Schluß konnte man doch schon recht zügig und trotzdem sicher abfahren, nur gebremst von wenigen Viehgittern, welche geöffnet und geschlossen werden wollten So kamen wir dann gegen 18:20 Uhr in Mandarfen an, wo wir die Fahrräder an der Pitztaler Alm abgaben. Die waren wirklich eine tolle Sache, da nach der Tour keiner von uns mehr Lust hatte den langen Wirtschaftsweg aus dem Taschachtal hinaus zu laufen (ca. 2h), zumal das in Bergstiefeln nicht gerade angenehm ist.
Ein weiterer Vorteil des Fahrrades war noch gewesen, daß ich so rechtzeitig um 19 Uhr zum Abendessen im Hotel war und auch noch Zeit hatte vorher ausgiebig zu duschen.

23.8.: Abreise von Mandarfen

Heute ging also mein Urlaub im Pitztal zu Ende. Allerdings fuhr ich noch nicht nach Hause, sondern machte noch einen Abstecher in die Kitzbüheler Alpen nach Saalbach-Hinterglemm um Hans zu seinem heutigen Geburtstag zu gratulieren.
Er kam dann allerdings erst am Abend wieder und so quartierte ich mich für eine Nacht im Hotel ein hatte noch Zeit für eine kurze Talschlußwanderung.

24.8.: Heimreise

Nach einem reichlichen Frühstücksbufet machte ich mich nun an die Heimreise, welche auch ohne Zwischenfälle verlief.


Schlußwort:

Abschließend kann man sagen, daß es wirklich eine tolle Tour war, welchen allen Teilnehmern soweit möglich gerecht geworden ist. In diesem Zusammenhang noch mal Dank an Arno Behr, der die Tour organisiert hatte.
 

 

 

ih 24.10.2003