Obertraun am Hallstätter See (14.-21.3.2004)


14.3.04: Anreise

So ca. 10:30 Uhr bin ich von Schleusingen (einem neuen Heimatdomizil) gen Süden losgefahren. Die Fahrt nach Obetraun verlief recht entspannend. Einen großen Anteil daran hatten wohl die fehlenden LKWs, welche am heutigen Sonntag "fehlten".
Angekommen bin ich dann in Obetraun am Dachsteinhof gegen 15:30 Uhr, wo mir auch gleich Hans und Angela über den Weg liefen. Sie waren schon seit 1h da und kamen gerade von einer 1. Erkundungstour zurück.
Gemeinsam setzten wir uns dann auch erstmal in den Gastraum des Hotels, um etwas zu trinken und uns gemütlich zu unterhalten. Waltraud kam etwas vor dem Zeitplan dann bereits gegen 17:30 Uhr Mit dem Bus am Hotel an, so daß wir nur noch den Rest der Truppe, der mit der Bahn ankam, kurz nach halb 7 Uhr vom Bahnhof Obertraun abholen mußten.
Kurz nach der gemeinsamen Ankunft im Hotel gab es dann auch schon Abendessen (Wiener Schnitzel) und anschließend gab uns Hans einen kurzen Überblick über die Planung der kommenden Wochen. Idealerweise hatte er für jeden auch noch eine Mappe mit Informationsmaterial besorgt.
Nach einer gemütlichen Talk-Runde löste selbige sich dann gegen 22:30 Uhr auf.

Morgen geht es erstmal für diejenigen, welche keine eigenen Schneeschuhe haben, mit den Autos zur Talstation der Dachstein-Krippenstein-Bahn, wo wir diese ausleihen können. Anschließend wieder zurück zum Hotel, um dann alle gemeinsam unsere 1.Tagestour in Angriff nehmen zu können. Schnee ist jedenfalls ausreichend vorhanden und das Wetter in den nächsten Tagen soll auch echt super werden. Da steht einer erholsamen Schneeschuh-Wanderwoche also nichts entgegen. :-)


15.3.04: (Einlauftour zur Koppenwinklalm)

Um 8 Uhr gab es Frühstück. Der obligatorische Blick zuvor nach dem Wetter bestätigte die Wetterprognosen, welche für diese Woche sonniges Wetter mit frühlingshafte Temperaturen voraus gesagt hatten.
Nach dem Frühstück um 9 Uhr ging es dann für einige von uns erstmal mit dem Auto zur Talstation der Dachstein-Krippenstein-Bahn, wo wir unsere Schneeschuhe ausgeliehen haben. Nach einer ersten Anprobe ging es dann wieder runter zum Dachsteinhof, von wo aus dann auch unsere Einlauftour beginnen konnte.
Zunächst ging es erstmal zum eingewöhnen an das Gehen mit Schneeschuhen an der Traun entlang. Nachdem das dann auch keine Schwierigkeit darstellte, suchten wir uns auch bald unsere eigenen Wanderwege, um die Schneeschuhe auch mal in etwas steilerem Gelände auszuprobieren. Auch das lief recht problemslos; halt abgesehen von ein paar Stürzen beim überwinden liegender Bäume. Auch unerwartete Schneelöcher taten sich das eine oder andere Mal auf. Aber nichts, was zu personellen Verlusten oder auch nur zur Beeinträchtigung für die Aktivitäten der kommenden Tage geführt hätte.
So kamen wir dann auch gut gelaunt an der Koppenwinklalm (nicht geöffnet) an, wo erstmal eine ausgiebige Pause eingelegt wurde. Selbst ein Tisch wurde von uns von der nicht geringen Schneeauflage befreit. Wenn das mal keinen Ärger gibt. ;-)
Die gewaltigen Schneeaufbauten auf den Gebäuden waren schon sehenswert und auch die umliegenden Berge im Sonnenlicht bildeten ein herrliches Panorama.
Trotzdem gingen wir dann wieder weiter und der Weg führte uns dann an der Koppenwinkllake vorbei zum Wirtshaus Koppenrast. Eigendlich war es schon verwunderlich, daß keiner den Vorschlag gemacht hat dort einzukehren. Aber vielleicht habe ich es ja auch nur überhört.
Wir machten statt dessen noch eine Abstecher in Richtung Koppenbühler Höhle. Da der Weg zum großen Teil bereits schneefrei war, entschlossen wir uns uns von unseren Schneeschuhen zu befreien und ließen sie am Wegesrand stehen um sie auf dem Rückweg wieder mitzunehmen. Ein paar hundert Metre weiter hätten wir sie allerdings doch gebraucht und so kamen wir nicht ganz bis zum Höhleneingang. Da sie aber sowieso geschlossen war, war das dann aber nicht so dramatisch und wir machten uns zurück auf den Weg zur Straße. Natürlich nicht ohne unterwegs unsere Schneeschuhe wieder einzusammeln. Angelegt haben wir sie allerdings vorerst nicht.
Erst als wir unten die Straße überquert hatten und durch den Schnee stapfen konnten wurden sie wieder angeschnallt. So ging es dann noch ein gutes Stück Weges an der Bahnlinie entlang wieder zurück nach Obetraun zum Dachsteinhof, wo wir dann auch erstmal auf der sonnigen Terasse den Flüssigkeitsverlust des Tages ausglichen. Wir mußten jedoch feststellen, daß einige Plätze von latenter Dachlawinengefahr betroffen waren. Jedenfalls kamen abundzu doch mal ein paar Brocken verharschten Schnees runter. Glücklicherweise waren die besonders gefährdeten Plätze schon vorher geräumt worden, da es dort etwas zugig war, so daß dabei auch nichts weiter passierte.
Nachdem wir so also die Tour ausklingen gelassen hatten, verstauten wir noch die Schneeschuhe im Keller und fieberten dem Abendessen (18 Uhr) entgegen.


16.3.04: Hochtour Krippenstein

Nach dem Frühstück um 8 Uhr ging es gegen 9 Uhr wieder bei bereits jetzt herrlichem Wetter zu Talstation der Seilbahn, um von dort hinauf zur Bergstation Krippenstein zu fahren. Hans hat dabei wieder einmal sein Verhandlungsgeschick spielen lassen, so daß wir für die Tickets einen Sonderpeis bekamen.
Nachdem es in der Gondel hinauf zur Mittelstation schon recht eng wurde, war es nach dem Umstieg an der Mittelstation in die nächste Gondel noch enger und man war froh wieder ins Freie zu dürfen.
Oben angekommen schnallten wir erstmal unsere Schneeschuhe an und es ging auf den kurzen Weg zum Gipfel des Hohen Krippensteins, von wo wir dann ausgiebig bei ungetrübten Sonnenschein die herrliche Aussicht genossen. Die umliegenden schneebedeckten Berge boten bei dem Wetter ein wirklich berauschendes Panorama.
Nachdem wir uns an der Aussicht erstmal satt gesehen und jeder reichlich Fotos geschossen hatte, ging es dann zunächst zurück zur Bergstation, an dieser vorbei weiter am Rand der Skipiste hinab um uns anschließend in Richtung Margschierf wieder hinaufzuarbeiten. Da es auf dem Streckenabschnitt recht windig war, war es doch recht schwierig die passende Kleidung zu finden, da man recht schnell frohr, sobald man stehen blieb.
Zwischenziel war das Heilbronner Kreuz, welche auch die meisten von uns direkt ansteuerten. Einige machten jedoch noch einen Abstecher auf den Gipfel des Margschierf, während die anderen inzwischen weiter liefen.
Nach einem kurzen Aufenthalt auf dem Gipfel und einem Gipfelfoto, machten wir uns wieder an den Abstieg. Allerdings gingen wir nun einen anderen Weg in Richtung Heilbronner Kreuz, als den, den wir aufgestiegen waren. Unterwegs trafen wir dann auch wieder den Rest der Truppe, welche inzwischen an einer Windgeschützten Stelle eine Rast eingelegt hatte.
Gemeinsam ging es dann weiter zum Heilbronner Kreuz, wo wir uns während einer kurzen Pause ins "Gipfel"-buch eintrugen, welches jedoch schon arg mitgenommen war. Selbst ein Stempel mit Stempelkissen war vorhanden, so daß auch die privaten Tourenbücher damit verschönert werden konnten.
Vom Heilbronner Kreuz ging es dann weiter zum niederen Krippenstein. Zuvor wurde jedoch erstmal kurz beratschlagt, ob der Weg überhaupt gangbar ist, da der Schnee inzwischen doch recht weich geworden war. Da jedoch genug Leute zum Spuren dabei waren wagten wir das Unterfangen  und liefen südlich des Gebirgskammes Margschierf-Niederer Krippenstein bis zur Seilbahnstation Krippeneck.
Unterwegs hätten wir fast unseren Hans eingebüßt. ;-) Er war in ein Schneeloch gesackt und hatte sich en den darunter liegenden Latschen dermaßen unglücklich verhakt, daß wir ihn erstmal ausbuddeln mußten. Er hätte es sicherlich auch selbst geschafft. Aber leider gab er uns keine 2. Chance herauszufinden, wie lange er dafür gebraucht hätte. ;-)
Unterwegs zur Seilbahnstation waren dann noch einige Schrägen zu queren, was einigen doch etwas Überwindung abverlangte, gerade weil die meisten von uns doch das 1.Mal auf Schneeschuhen in solch alpinen Gelände unterwegs waren. Am Ende sind wir jedoch alle wohlbehalten und um einige Erfahrungen reicher an der Seilbahnstation (Krippeneck) angekommen. Wir waren allerdings auch froh es geschafft zu haben, jedoch nicht nur, daß wir es geschafft hatten, sondern auch über das herrliche Wetter, welches die heutige Tour begleitet hatte.
Zum Schluß der Tour war es doch recht warm geworden, zumal kaum noch ein Lüftchen wehte. Anfangs war es doch zumindest während der Pausen recht schnell kühl geworden, zumal ich unter meiner Wetterjacke lediglich noch eine Fleeceweste an hatte, was beim gehen allerdings völlig ausreichend war.
Nachdem wir also das Wanderprogramm für heute abgeschlossen hatten, fuhren wir jedoch noch mit der Seilbahn zur Bergstation Krippenstein hinauf und legten dort eine augiebige Pause im Schutzhaus Krippenstein ein.
Anschließend ging es dann mit der letzten Talfahrt der Seilbahn hinab zur Talstation, von der wir dann gemütlich zurück zum Dachsteinhof liefen und uns schon auf das Abendessen freuten, welches wir gegen 18:30 Uhr bekamen.


17.3.04: zum Vorderen und Hinteren Gosausee

Nach dem morgentlichen Frühstück fuhren wir gegen 9:15 Uhr mit unseren Autos zum Vorderen Gosausee. Von dem war zwar nicht viel zu sehen, da dort gerade fleißig gebaut wurde und fast das gesamte Wasser abgelassen war, aber schließlich wollten wir ja auch nicht schwimmen gehen.
Gegen 10:15 Uhr liefen wir dann linksseitig in Richtung Hinteren Gosausee, um zumindest auf der Hintour etwas von der Sonne zu haben.
Das erste Stück führte noch über eine Schneefreie Straße, so daß unsere Schneeschuhe vorerst als Handgepäck mitgeführt wurde. Die Straße war aber auch bald zu Ende und es ging auf schneebedecktem Wanderweg weiter. Das 1. Hindernis ließ auch nicht lange auf sich warten. Der Weg war hinter einer Lawinenüberdachung vom Schnee der Felswand verschüttet worden, so daß wir links besagte Felswand hatten und rechts ging es auch gleich tief hinunter in den fast leeren See. Sollte man dort abrutschen, hätte man ein paar wenige Bäume zum festhalten gehabt. Aber wahrscheinlich hätte man sich unten im See wieder gefunden. Da keiner von uns Lust hatte das zu testen, wurde die verschüttete Strecke erstmal gespurt, da die sehr schräge Schneefläche sehr fest und auf der Felsseite weggetaut war, und man somit über einen Schneegrat laufen mußte. Da dies natürlich nichts für Schneeschuhe ist, gingen diese vorübergehend wieder ins Handgepäck.
Als alle wohlbehalten drüben angekommen waren, ging es dann wieder auf Schneeschuhen über mehrere steilere Anstiege weiter bis zum Hinteren Gosausee, wo wir eine ausgiebige Pause einlegten.
Inzwischen hatte man sich so sehr an die Schneeschuhe gewöhnt, daß man überrascht war, daß man bis zu den Knien und weiter versank, wenn man versuchte einen Schritt ohne diese zu tun.
Während unserer Pause kam bei uns dann auch noch eine Skitourengeher aus Richtung Adamekhütte vorbei (sehr steiles Gelände), welcher zuvor auf dem Dachstein war. Ich denke er war um die Zeit nicht ganz so gut besucht, wie im Sommer.
Nach der Pause ging es dann wieder zurück zum Vorderen Gosausee. Nun zwar bergab, aber der Weg zog sich hin und nachdem wir zuvor fast sommerliche Temperaturen hatten, wurde es nun besonders im Schatten der Berge deutlich kühler. Wieder am Vorderen Gosausee angekommen liefen wir nun die andere Seite entlang. Dieser Weg war wesentlich weniger begangen und so hatten wir selbst mehr mit dem Spuren des Weges zu tun.
Am Gasthaus Gosausee angekommen, wurde der Flüssigkeitsverlust erstmal wieder aufgefüllt und wer Hunger hatte konnte dagegen auch was tun.
Anschließend ging es dann zum nahen Parkplatz, wo unsere Autos standen und jetzt merkte man, daß es zwischenzeitlich doch recht kalt geworden war. Mein Auto sagte mir 5°C. Vielleicht empfand man es aber auch nur so kalt, weil wir aus der gemütlich warmen Gaststube kamen.
Zurück im Gasthaus freuten wir uns dann auch schon auf's Abendessen, welches wir dann auch gegen 18:30 Uhr genossen.


18.3.04: am Ostufer des Hallstätter Sees entlang

Heute blieben die Schneeschuhe mal im Gasthaus und nach dem Frühstück ging es gegen 9:30 Uhr am Ostufer des Hallstätter Sees entlang in Richtung Steeg.
Im Ort wurden zunächst aber erstmal die Urlaubsgrüße, welche am Vortag geschrieben wurden, auf Reise geschickt. Der Weg führte dann geruhsam auf ebener Strecke immer zwischen der Bahnlinie und dem See entlang. Zunächst erstmal bis zur Schiffsanlegestelle Bahnhof Hallstatt, wo wir unsere erste Pause einlegten.
Der weitere Weg von der Haltestelle aus war dann jedoch gesperrt und wir machen uns heute noch Vorwürfe, weil wir trotzdem weiter gelaufen sind. ;-)
Das angebliche Problem war eine Steganlage, welche mit harten Schneeresten belegt und daher recht rutschig war. Auch herumliegende Steine zeugten von einer erhöhten Steinschlaggefahr. Trotzdem sind wir letztendlich alle gut und vor allem wohlbehalten auf der anderen Seite angekommen.
Nun ging es weiter am See entlang bis hinein nach Steeg, wo wir erstmal zu einer ausgiebigen Pause in den dortigen Gasthof einkehrten. Dem Gasthof angeschlossen war auch eine hauseigene Fleischerei, wo wir deren Vorräte an Gamswurst reduzierten. Das war wirklich eine leckere Wurst.
Zurück nach Obertraun ging es dann gegen 15:30 Uhr per Zug, wo es dann um 18 Uhr Abendessen gab.
Anschließend wurden dann noch die Bilder vom letzten Treffen in der fränkischen Schweiz angesehen, bei welchem ich leider nicht dabei sein konnte, und natürlich auch schon einige Bilder des aktuellen Treffens.


19.3.04: Koppenbrüllerhöhle / Echertal

Nach dem Frühstück um 8 Uhr, ging es heute zu Koppenbrüllerhöhle, zu der wir mit den Autos gegen 9 Uhr aufbrachen.
Die Schneeschuhe legten wir vorsorglich gleich mit in die Autos, da anschließend noch eine kleine Schneeschuhwanderung geplant war.
Die Höhle ist zu diesem Zeitpunkt eigentlich geschlossen. Allerdings hat Hans wieder einmal sein Organisationstalent spielen lassen und so wurde sie extra für uns geöffnet. :-)
Nachdem wir also unsere Autos auf dem Parkplatz abgestellt hatten, trafen wir unseren Führer am Anfang des Weges zum Höhleneingang. Als erstes mußten erstmal die Stirnlampen verteilt werden, da es auf Grund, daß die Höhle ja eigendlich noch geschlossen ist dort derzeit kein elektrisches Licht gab.
Anschließend machten wir uns dann auf den ca. 15-minütigen Weg zum Höhlenengang. Unterwegs lag noch eine Steinlawine auf dem Weg, welche am Montag noch nicht da lag. Inzwischen lag auf dem Weg durch die letzten sonnig-warmen Tage auch schon wesentlich weniger Schnee.
Die Führung durch die Höhle war dann auch wirklich ein Erlebnis, zumal wir nur das Licht unserer Sirnlampen hatten und nicht die normalerweise fest installierte Beleuchtung.  Auch die Führung war gut gemacht und echt super.
Nach der Höhlenbesichtigung gingen wir dann wieder zurück zur Straße, verabschiedeten uns dort von unserem Führer und gaben die Stirnlampen wieder zurück.
Mit den Autos ging es dann ins Echerntal bei Hallstatt zu einer weiteren kleinen Schneeschuhwanderung. Das letzte Stück zum Parkplatz war dann doch recht gut vereist und ich hoffte nur, daß ich nicht anhalten müsse. Wer weiß ob ich da wieder vorwärts weiter gekommen wäre. Trotz der recht guten Steigung des Weges sind wir doch alle gut oben angekommen.
Auf unseren Schneeschuhen ging es dann vom Parklatz weiter das Tal hinein bis zum Talschluß, wo wir einen Wasserfall bewundern konnten und ihn auch mit reichlich Fotos bedachten.
Nach der Pause am Wasserfall ging es dann auf einem anderen Weg wieder zurück in Richtung Parkplatz. Unterwegs wurde natürlich an einer sonnigen Stelle noch eine Pause eingelegt, wo wir unter anderem Faivel, unserem Maskotchen, ein Fotoshooting angedeien ließen.
Auf dem Pakplatz dann angekommen verstauten wir unsere Sachen in den Autos und fuhren zurück zum Dachsteinhof, wo wir den Tag auf der Sonnenterasse ausklingen ließen.


20.3.04: Hallstatt

Nach dem Frühstück um 8:30 Uhr war heute Kultur angesagt, wozu wir gegen 9:30 Uhr mit den Autos nach Hallstatt fuhren.
Nachdem wir die Autos gleich am Stadtrand geparkt hatten, liefen wirin die Innenstadt und besichtigten ein Sportgeschäft.... Na gut, eigendlich nicht das Sportgeschäft, sondern die Ausgrabungen eines historischen Kellers drunter. Anschließend noch ein anderes Museum, bevor wir am Marktplatz zum Mittagessen einkehrten.
Nachdem wir uns dann gestärkt hatten, stiegen wir noch zur Kirche auf, um sie auch noch, nebst Gebeinhaus, zu besichtigen.
Das sollte dann auch als Kultur reichen und wir liefen oberhalb der Hauptstraße durch enge Gassen, aber mit gutem Ausblick auf den See und die Stadt, zurück zu unseren Autos, um wieder zurück zum Hotel zu fahren.


21.3.04: Heimfahrt

 

 

ih  30.6.2005