Reisebericht Tuxer Alpen (2.-6.9.2000)


2.9.: Anreise nach Mayrhofen (638m) - Perler (1130m) - Rastkogelhütte (2117m)
       
(1625Hm, Gehzeit: 5:08h)

In der Nacht um 0:30 Uhr ging es von Cottbus los gen Süden nach Österreich in die Tuxer Alpen. Da es unterwegs doch ziemlich stark regnete, dauerte es nicht lange, bis ich mich noch auf der A72 an einer Raststätte zur Nachtruhe begab, bevor ich am frühen morgen nach Mayrhofen (638m) weiter fuhr und dort gegen Mittag ankam.
Nachdem ich mir am Ortsrand einen Parkplatz gesucht und eine zugehörige Parkkarte gelöst habe (200 ATS für 2 Wochen), konnte es dann gegen 12:15 Uhr losgehen.
Mein Weg führte mich erstmal nach Schwendau am Berghang entlang, teilweise durch Wald, bevor es bergauf zum Schnitzelwirt (ca. 950m) ging.
Der weitere Weg war dann etwas unklar. Laut Karte hätte ein Weg direkt nach Perler gehen müssen. Den Weg, welchen ich erfragt hatte, war aber entweder der falsche oder ich habe unterwegs die richtige Abzweigung verpaßt. Jedenfalls hörte der Weg unterwegs auf und ich mußte zuerst durch Wald, dann über Almwiesen (nasses Gras) frei aufsteigen. Rausgekommen bin ich letztendlich bei Gletscherblick, weshalb ich die Zillertaler Höhenstraße erstmal wieder ein kleines Stück bergab laufen mußte, bis ich wirklich in Perler war. Als Alternative hätte ich auch die Straße bis hoch zur Rastkogelhütte, meinem Etappenziel, laufen können, aber darauf war ich nun wirklich nicht scharf.
Von Perler (1130m) ging es dann durch den Wald direkt steil den Berg hinauf bis zur Jausenstation Bindlingstüberl (ca. 1620m). Der Weg führte nun anfangs über einen Wirtschaftsweg weiter, später dann über Wanderpfade und Almwiesen bis zur Zillertaler Höhenstraße und auf dieser ein kurzes Stück bis zur Atlas-Sportalm (Mautstelle).
Nun ging es über einen Wirtschaftsweg mäßig steigend bis zur Rastkogelhütte (2117m), wobei sich Petrus nicht davon abbringen lies, mir noch etwas Wasser über mein Haupt zu schütten, nachdem es zuvor lediglich neblig war, welcher stellenweise in leichten Nieselregen überging.
War aber alles kein Problem, da außer mir nur noch 4 Radler (nicht die im Glas, sondern die davor) und ein paar Hausgäste in der Hütte waren und dadurch viel latz im Trockenraum.
Das Wetter für den nächsten Tag machte mir etwas Sorgen, da ich über den Rastkogel (2762m) zur Weidener Hütte weiter wollte. Aber da half halt nur abwarten.


3.9.: Rastkogelhütte (2117m) - Rastkogels (2762m) - Weidener Hütte (1799m)
       
(720Hm, Gehzeit: 4:17h)

Pünktlich um 8 Uhr ging es los. Ziel war die Weidener Hütte, mit der Möglichkeit im Hinterkopf gleich noch zur Lizumer Hütte weiterzulaufen. Aber das würde einfach davon abhängen, wie es voranging.
Nach einem kurzen und leichten Aufstieg ging es erstmal auf annähernd gleicher Höhe bei 2200m auf einem Bergrücken entlang. Unterwegs fing's es auf wundersame Weise wieder mal an zu nieseln, was später dann in leichten Schneefall überging. Dieser war mir allerdings auch lieber, da man dabei einfach nicht so naß wird.
Nachdem ich mich so also dem Rastkogel genähert hatte, ging es dann nach 2 Bergseen bergauf bis zum Gipfel des Rastkogels (2762m).
Nach einer kurzen Rast auf dem Gipfel ging es dann wieder abwärts bis auf ca. 2500m und dort wieder auf annähernd gleicher Höhe bleibend über einen Bergrücken bis hinter die Halslspitze, welche man mit einer Höhe von 2574m leicht hätte besteigen können. Für mich viel das allerdings wegen Nebel aus.
Auf dem weiteren Weg ging es dann zuerst über einen Wanderpfad, später auf einem Wirtschaftsweg bis zur Weidener Hütte (1799m), wo ich ca. 12:40 ankam.
Unterwegs ging der Schneefall glücklicherweise nicht in Regen über, sondern hörte in den tieferen Regionen zunächst auf, fing aber später wieder an zu nieseln und hörte dann auch nicht auf, bis ich in der Hütte war.
Da der leichte Regen auch nicht aufhören zu wollen schien, blieb ich erstmal in der Hütte.
Der Regen hörte dann auch mal wieder auf, jedoch habe ich mir ausgerechnet, daß ich ca. 19:00 in der Lizumer Hütte sein würde und das erschien mir etwas spät unter dem Gesichtspunkt, daß ich nicht wußte was mich unterwegs erwarten würde und ich hatte wirklich keine Lust bei dem Wetter draußen übernachten zu müssen. Also blieb ich auch in der Weidener Hütte.
Wie sich herausstellte, wird die Hütte mehr von Radfahrern frequentiert, als von Wanderern, da sie auf einer bevorzugten Route für die Alpenüberquerung liegt.


4.9.: Weidener Hütte (1799m) - Grafensalm (1743m) - Krovenzjoch (2450m) - Lizumer Hütte (2019m)
       
(910Hm, Gehzeit: 5h)

Um 8 Uhr ging es bei strah....... ähh, Regen los. Nach einem kurzen ab und auf um den Nafingbach zu überqueren, ging es dann auf gleicher Höhe zur Grafensalm (1743m) , wobei es im letzten Teil doch einigermaßen abwärts ging.
Durch den Regen war der Weg ziemlich matschig, was aber sicherlich keine einmalige Sache dort war, da an manchen besonders unpäßlichen Stellen, parallel zum Eigentlichen Weg Pfade entlangführten, welche auch bei dem Regen einigermaßen zu betreten waren.
An der Grafensalm angekommen führte der ein Wirtschaftsweg nach SW, wobei ich den Abzweig des Wanderweges verpaßte und so auf dem Weg bis ca. 2250m festsaß. Unterwegs ging der Regen dann wieder in Schnee über, was mir später noch einige Probleme bereiten sollte. Auch war ich mir dadurch gar nicht so sicher, ob der Wirtschaftsweg nicht sowieso die bessere Alternative bei dem Wetter war.
Ähh, hab ich schon geschrieben, daß es auf dem Weg größtenteils neblig war? ;-/
Jedenfalls, auf 2250m angekommen, folgte ich dem Schild "zur Lizumer Hütte", nachdem ich es erstmal vom Schnee befreit hatte. Folgende Markierungen waren nicht mehr auszumachen, so daß ich bis zur ersten Stufe erstmal frei aufgestiegen bin, was bei dem Schnee etwas problematisch war, da man immer erst testen mußte, ob man auf eine Grasnabe oder einen Stein tritt. Ich hatte dann auch prompt den falschen Aufstieg erwischt, so daß ich den Weg ein paar Höhenmeter parallel zum Bergrücken, auf den ich gerade hochgekrabbelt war, auf der anderen Seite unter mir sah. Also wieder freier Abstieg bis zum Weg, was dort trotz Schnee aber besser ging, da kaum glatte Steine zwischen den Grasnaben und der Boden auch ziemlich aufgeweicht war.
Den folgenden Aufstieg zum Krovenzjoch (2450m) zu finden war dann kein Problem, da oben schon von weitem Wegweiserschilde auszumachen waren.
Auf der anderen Seite des Jochs lief ich nach einem kurzen Abstieg auf ca. 2400m parallel zum Berg. Da es dort unzählige Wege gab, merkte ich erst relativ spät, daß ich dort nicht ganz richtig sein konnte. Komischerweise gab es auf dieser Höhe Markierungen, aber der Weg zur Hippoldspitze ging gleich vom Joch aufwärts und mein Höhenweg hätte bei ca. 2300m verlaufen sollen.
Ich entschied mich daraufhin zum Abstieg auf 2300m, was bei der durchweichten Alm in eine halbe Schlammschlacht ausgeartet ist. Nach kurzer Querung auf einem der unzähligen Pfade in dieser Höhe stieg ich weiter auf 2200m ab, da sich auch der Wanderpfad auf diese Höhe absenkte und dort eine ganze Strecke blieb. Ich fand den Weg dann auch wieder. Jedenfalls für eine Weile.
Die Markierungen führten mich weiter bis zu einem Weidezaun, von wo aus einfach keine weiteren Markierungen mehr zu finden waren. Also wieder auf einem Pseudo-Wanderweg weiter, was auch bald dazu führte, daß ich wegelos über Alpenrosen stampfte. Durch den Nebel konnte man kaum bestimmen, an welcher Stelle man sich am Berg befand und so lief ich weiter quer zum Hang, mit der Tendenz an Höhe zu verlieren, da ich wahrscheinlich schon an der Zirmachalm schon vorbei war, wo sich der Weg von 2200m auf ca. 2120m verlagerte. Auf dieser Höhe fand ich ihn dann auch wieder, jedoch nicht wie bisher mit der Wegnummer 319, sondern mit der Nr.4, welche auf meiner Karte nicht auftauchte. War mir jedoch egal, da Richtung und Höhe stimmte und er führte mich dann auch ohne weitere Probleme bis zur Lizumer Hütte (2019m), wo ich kurz nach 13 Uhr ankam.
An das Weiterwandern bis zum Tuxer-Joch-Haus war um die Zeit nicht mehr zu denken, da die Tour mit 6h angegeben ist und es um 19:30 Uhr massiv dunkel wird. So rächte es sich halt, daß ich mich gestern vom Regen hab abschrecken lassen. Einmal wäre es zeitmäßig gut zu schaffen gewesen und zum anderen dürfte der Übergang noch besser gewesen sein, da es zumindest an der Weidener Hütte zwischen 14 Uhr und 18 Uhr nicht mehr geregnet hatte und teilweise sogar kurz die Sonne durchkam. Jetzt (16 Uhr), wo es mir nicht mehr viel bringt, werden die Sonnenlöcher auch wieder größer.
Morgen geht es am Geier (2857m) vorbei bis auf 2800m auf gutem Weg (lt. Karte) und dann über Pfade in etwas niedrigerer Höhe bis zum Weitental und dann zum Tuxer-Joch-Haus. Mal sehen, wie das mit dem Schnee auf 2800m aussieht. :-/
Eins bleibt noch zu erwähnen:
Auf die Frage nach dem Hüttenbuch verwies man mich auf einen Zeitungsstapel, wo es ganz unten lag. Letzte Eintragung vor mir war der 31.7.00. :-(
Aber zumindest wußte man sofort, wo es zu finden war und vielleicht war dazwischen die Gegend ja auch gesperrt, da die Hütte schließlich mitten im Truppenübungsplatz liegt.


5.9.: Lizumer Hütte (2019m) - Geier (2857m) - Kasern (1625m) - Tuxer-Joch-Haus (2310m)
       
(1660Hm, Gehzeit: 8:30h)

Nach dem aufstehen und einem ersten Blick aus dem Fenster stellte ich fest, daß der Schnee noch näher gekommen war. Trotzdem ging es so gegen 9 Uhr in Richtung Geier los.
Bei ca. 2500m hatte man schon eine recht gute Schneebedeckung und es waren kaum noch Markierungen auszumachen. Na ja, neblig war es natürlich auch noch.
Irgendwann wurde es mir dann auch zu gefährlich alleine weiterzulaufen. Also wartete ich auf 4 Holländer, welche ein paar Minuten hinter mir waren und auch zum Tuxer-Joch-Haus wollten. Ansonsten hätte ich mit Sicherheit umkehren müssen.
Nachdem die Holländer aufgeschlossen hatten ging es weiter, wobei öfters mal etwas länger nach der nächsten Markierung gesucht werden mußte.
Nach dem Aufstieg auf den Geier (2857m) machten wir dort erstmal Pause. Oben lag immerhin vielleicht 10 cm Schnee.
Dummerweise hat mein Fotoapparat mir dort oben seine Dienste versagt, so daß ich auf ein Gipfelfoto verzichten mußte. Das war besonders schade, da am Gipfel ein Geier als Skulptur auf einem Sockel stand und das bestimmt ein schönes Bild geworden wäre. Zumal auch mal mit mir selbst drauf. Wobei es doch ein Bild von der Skulptur gibt, was entstand, als wir ausprobierten, warum der Fotoapparat einfach kein Bild machen will und dabei doch mal eins machte. Allerdings ohne mich drauf. :-(
Ursprünglich war es geplant, kurz vor dem Geier direkt südlich über die Gschützspitze zu gehen. Der Abzweig war aber nicht zu finden und so ging es weiter in Richtung Lizumer Recken, wo der Weg aber vorher auch wieder abzweigte. Auch diesen Abzweig fanden wir erst nach etwas Suchen, nachdem wir erstmal vorbeigelaufen waren.
Weiter ging es dann am Stafflsee vorbei in Richtung Kreuzjöchl, wobei wir am See erstmal eine Pause einlegten.
Der weitere Weg führte dann an einer Abbruchkante entlang, von der wir dann über einen Bergrücken (Almwiesen) ins Kluppental abstiegen. (2510m -> 1844m) Nach diesem doch sehr langen Abstieg war der Weg nach Kasern (1625m) durch das Tal dann die reine Wohltat.
In Kasern wollten die Holländer dann versuchen zu bleiben, da zwei von ihnen doch recht weit zurück geblieben waren und es inzwischen immerhin schon ca. 16:20 Uhr war.
Ich hielt mich dort dann auch nicht länger auf, verabschiedete mich und machte mich auf den Weg zum Tuxer-Joch-Haus.
Erstmal ging es weiter gemütlich steigend das Tal Kaserer Winkl entlang bis auf ca. 1780m. Von dort zweigt der Weg dann ab und führt stark ansteigend in Serpentinen durch den Wald den Berg hinauf.
Da ich im unteren Bereich ziemlich schnell unterwegs war, ging mir dann auch prompt kurz vor dem Joch fast die Puste aus, zudem ich an dem Tag ja auch schon einiges an Wegstrecke und Höhenmeter hinter mir hatte.
Der Weg zum Joch war teilweise ziemlich stark von Fahrradfahrern in Mitleidenschaft gezogen worden, welche sich offensichtlich einiges an Abkürzungen gesucht haben. Besonders im oberen Bereich, wo es etwas flacher wurde und mehr Wiesen die Landschaft prägten, hatten die Radspuren einiges an Schaden angerichtet, da sie ziemlich gerade den Hang hinunterführten und das Regenwasser sicherlich dann den Rest erledigte. :-(
Am Tuxer Joch (2338m) dann angekommen führte ein breiter Fahrweg dann direkt zum nahe gelegenen Tuxer-Joch-Haus (2310m), wo ich so gegen 18:30 Uhr ankam.
Von der Hütte hatte man einen schönen Blick auf den Tuxer-Gletscher. Aber auch auf den Tischen vor der Hütte lag genug Schnee um damit eine Schneeballschlacht hätte veranstalten zu können.
Da ich erst recht Spät in der Hütte angekommen war, mußte ich mir im Lager erstmal Möglichkeiten schaffen, um meine nassen Sachen einigermaßen trocknen zu können. Dazu waren dann eine Reepschnur und 2 Karabiner, welche ich mitgenommen hatte recht nützlich.
Die Holländer kamen im übrigen dann auch noch so gegen 19:30 Uhr auf die Hütte rauf, da sie im Tal keine Unterkunft mehr bekommen hatten.


6.9.: Tuxer-Joch-Haus (2310m) - Weitental (2020m) - Höhenweg - Bichlalm (1695m) - Hintertux (1493m) - Mayrhofen (638m)
       
(835m, davon 480m bis Hintertux)

An diesem Morgen hatte ich endlich mal herrliches Wetter. Allerdings war das Barometer über Nacht 4 mbar gefallen, nachdem es in den letzten Tagen kontinuierlich gestiegen war. Auf Grund des zu erwartenden Schnees bei den Übergängen, welche in den nächsten Tagen noch höher werden würden, entschloß ich mich die Tour mit diesem herrlichen Tag zu beenden.
Mit 3 Düsseldorfer ging es vom Tuxer-Joch-Haus erstmal das Weitental hinunter bis auf 2020m. Da wir das schöne Wetter nutzen wollten, entschlossen wir uns den Höhenweg an der Wand- und der Kellenspitze entlang zu laufen.
Der Weg führte nach dem Abzweig vom Hauptweg gut ansteigend über einen Almpfad bis unterhalb der Wandspitze (2500m), wo wir erstmal eine Pause einlegten und ich mir den Stempel für mein Wanderbuch sicherte. Natürlich nur einen Abdruck davon. ;-) Während des Aufstieges hatte man einen wunderschönen Ausblick auf den Tuxer Gletscher.
Der Weitere Weg führte uns abwärts über Bergrücken mit wirklich schönen Aussichten an der Kellenspitze vorbei bis hinab zur Bichlalm (1695m), wobei der letzte Teil wieder etwas steiler wurde. Zwar nicht so sehr, daß es kompliziert gewesen wäre, aber auf die Dauer halt belastend für die Knie.
Nach einer Pause auf der Bichlalm bei einem kühlen Glas Weizen, stiegen wir weiter nach Hintertux (1493m) ab, wo wir gegen 15 Uhr ankamen und ich mich von den Düsseldorfern verabschiedete. Sie hatten dort ihr Auto stehen und blieben in der dortigen Pension. Inzwischen sah das Wetter auch nicht mehr ganz so gut aus und es war abzusehen, daß es demnächst wieder regnen würde. Aber noch war es nicht soweit.
Ich machte mich auf den langen Rückweg nach Mayrhofen zu meinem Auto, was auch noch mit einigen an Höhenmetern einherging, da es einen reinen Talwanderweg nicht gab. Bis Vorderlanersbach hielt ich mich südlich der Talstraße und wechselte dann auf die nördliche Seite, was mir einiges an zusätzlichen Höhenmetern bescherte. Von Finkenberg nach Mayrhofen wanderte ich dann den Leonhard-Stock-Weg entlang durch Wald bis Dornau (638m), wo ich gegen 19:45 Uhr dem Wald entsprang und es schon recht dunkel geworden war. Es hatte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte meine Taschenlampe zücken müssen. Inzwischen hatte es auch schon angefangen zu regnen.
Eine viertel Stunde später war ich dann an meinem Auto, wo ich erstmal was gegessen hatte und dann versuchte zu schlafen. Mit dem Schlafen klappte es allerdings nicht allzugut. Mag es daran gelegen haben, daß das Auto noch vom Tag zu warm war oder es war der Regen oder es war einfach zu unbequem; egal. Jedenfalls fuhr ich dann in der Nacht schon los gen Heimat und übernachtete auf einem Parkplatz südlich von München.
Am nächsten Morgen fuhr ich dann weiter nach Hause, wo ich auch ohne Zwischenfälle und Staus gegen Mittag ankam.

 

 

ih 12.11.2000 (12.2.2003)